Vier Skitage für ein Halleluja

„Ick glaub ich werd nicht mehr“ heißt es im Sessellift auf der ersten Fahrt hoch zur Bergstation im Ski-Areal von Svaty Petr bei Spindlermühle. Die Aussicht über das tschechische Riesengebirge und die Pistenverhältnisse überzeugten die Teilnehmer der ersten Skifahrt der Kirchengemeinden Paulus und Lichtenrade.

Sowohl Anfänger, welche erst die Skischule besuchten, als auch alte Haudegen des Skisports, fuhren vom 29. Januar bis zum 3. Februar zum Skifahren nach Spindlermühle und erlebten dort vier schöne Skitage. Einige Experten waren meist schon morgens um 7 Uhr wach, um auf den perfekt präparierten Pisten dem Sonnenaufgang zwischen den Bergen entgegen fahren zu können. Die Anderen ließen es etwas gemütlicher angehen und wollten lieber ausschlafen. Mittags traf man sich oft in der Baude bei einem Stück Pizza oder Germknödel. Bis auf einen Konserven-Tag gingen wir abends gemeinsam ins Restaurant und belohnten uns dort für die am Tage vollbrachten Anstrengungen.

Weitere Besonderheiten waren das Nachtskifahren und der Rodelwettbewerb am letzten Abend, an dem allerdings einige aus gesundheitlichen Gründen nicht teilnehmen konnten. Ein Virus hat ein paar Teilnehmer erwischt, was auf der Rückfahrt nach Berlin im Bus zu spüren war.

Von Bastian Grassl